Samoa

Samoa West (Upolu, Savaii), Amerikanisch-Samoa (Tutuila, Manua). Samoa – die „Wiege Polynesiens“ – hat zwei Gesichter: Die beiden grossen westlichen Vulkanischen Savai’i und Upolu bilden das unabhängige und traditionsbewusste Samoa. Tutuila und die Manua’a-Inselgruppe – bestehend aus Ofu, Olosega und Ta’u – bilden den US-amerikansichen Teil des Archipels. Die Inseln, die sich durch landschaftliche Schönheit, im westen auch durch weitgehend erhalten gebliebene traditionelle Lebensformen und Gesellschaftstrukturen auszeichnen, stellen ein einzigartiges Urlaubsziel dar. Mit seinem dichten tropischen Regenwald. Kokos-Plantagen, Wasserfällen und Kraterseen, weiten Sandstränden und türkisfarbenen Lagunen entspricht Samoa (West) weitestgehend den Vorstellungen vieler Reisender vom friedlichen, verträumten Südseeparadies. Die schwarzen Lavafelder auf der Vulkaninsel Savai’i erinnern an die Kraft der mitunter noch aktiven Vulkane. Ungehinderten Einblick in das polynesische Familienleben gewähren in vielen Dörfern die „fale“: runde oder ovale, pavillonartige offene Hütten. Amerkanisch-Samoa ist landschaftlich ebenso reizvoll wie das unabhängige Samoa im Westen, allerdings hat der American way of life dort die traditionelle Lebensweise längst verdrängt.